Sonntag, 27. September 2009

Ich will Kommentare ;)

Zugegeben, ich hab den Blog in der Anfangszeit etwas vernachlässigt, aber ich finde, in letzter zeit bin ich viel besser geworden ;)
Und ich würde mich doch so sehr über Kommentare freuen und hab mir überlegt, woran es liegen könnte, das niemand was dazu schreibt.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es vielleicht für viele ein Problem ist, dass man einen Account zum Antworten haben muss.

Und deshalb hab ich jetzt einen "Gast"-Account erstellt, die Daten für den (E-Mail-Adresse und Passwort) dafür gibts auf Anfrage, somit müsst ihr euch keinen Account erstellen, jeder der mag kann auf den zugreifen zum kommentieren, dass niemand von euch damit was blödes anstellt, soviel Vertrauen hab ich schon ;)

Ab jetzt hat also niemand mehr eine Ausrede fürs Nicht-Kommentieren ;)

Donnerstag, 24. September 2009

Das achtbeinige Abenteuer ;)

Wie der Titel schon vermuten lässt, hatte ich meine ersten Kontakte mit der australischen Fauna. Vorgestern Abend, als ich nichtsahnend am Schreibtisch gesessen bin und Mails geschrieben hab, seh ich plötzlich eine etwa fasutgroße Spinne am Boden langkrabbeln.
Mit Spinnen an und für sich hab ich ja nun eigentlich keine Probleme, mein größtes Problem war also von demher, dass ich nicht wusste, ob die giftig ist oder nicht.

Jetzt saß ich also da, dass die Spinne und ich nicht in einem Zimmer schlafen können stand fest, nur: was tun? Daheim würde ich sie auf ein Blatt Papier oder meine Hand scheuchen und raustragen, hab ich mich aber nicht getraut, am Ende ist sie noch giftig und so.

Also hab ich mir dann mal ein Glas geholt, nur bis ich wieder im Zimmer war, war die Spinne weg. Superklasse, wenn man weiß, irgendwo im Zimmer versteckt sie sich nun, aber man weiß nicht wo. Irgendwan kam sie unter meinem Bett hervorgesprungen (ja, gesprungen) und ist wieder die Wand hochgelaufen. Ich hab sie also versucht in das Glas zu bringen, blöderweise war selbiges zu klein...
Sie hat sich auch nicht reinscheuchen lassen.
Ich hab mir ganz kurzfristig überlegt, sie einzusaugen, aber so blöd es klingt, ich kann sowas nicht, genauso wenig wie erschlagen.

Irgendwann hab ich mich dann für eine semioptimale Lösung entschieden und hab sie mittels einer Zeitung aus meinem Zimmer gescheucht und den Spalt an der Zimmertür mit einer Wolldecke verstopft. Ich hab sie bis heute nicht mehr gesehen, also muss sie wohl ihren Weg nach draußen gefunden haben.

Ich hab das meinen Gasteltern auch gestern erzählt, sie meinten, es sei am wahrscheinlichsten eine sogenannte "huntsman" gewesen, ich hab das dann mal gegoogelt und was Google so an Bildern ausgespuckt hat, muss es wirklich eine gewesen sein und die sind zum Glück ungefährlich. Da fressen nichtmal die Weibchen ihre Männchen, sondern leben sogar mit ihnen zusammen ;) Die sind also sogar zueinander nett.

Wen es interessiert, wie mein kurzfristiger achtbeiniger Zimmergenosse aussah:
http://www.westaust.net/wildlife/huntsman_spider.jpg
Gleich im Größenvergleich mit einer Uhr. Clara, du solltest es dir besser nicht ansehen, aber das weißt du selbst ja auch ;)

Mittwoch, 23. September 2009

Watsons Bay

Vorletzten Samstag, am 12.09.09, hatte ich frei und aber im Grunde noch nichts vor. Im Grunde deswegen, weil ich erstmal schauen wollte, ob ich nicht doch noch wen finde, mit dem ich was zusammen machen kann, ansonsten wäre ich alleine ins Aquarium gefahren.
Also nochmal kurz in skype geschaut wer so da war und dann mit Sandra Watsons Bay und den Walk da geplant. Also schnell Sachen zusammengepackt und ab zum Bahnhof.
Wir wollten dann zuerst mit der Fähre hin und mit dem Bus zurück fahren, doch da wir die Fähre um 5 Minuten verpasst haben und auf die nächste 40 Minuten hätten warten müssen, haben wir uns für den Bus hin und Fähre zurück entschieden. Bus war allerdings ein Horrortrip. Eine knappe Stunde haben wir gebraucht, absolut irrsinnig. Busfahren in Sydney ist einfach schrecklich ätzend. Wären wir schneller gewesen, wenn wir auf die Fähre gewartet hätten, aber gut, aus Schaden wird man klug...
Angekommen bot sich uns erstmal ein schöner Blick aufs Meer und zerklüftete Küstenfelsenlandschaften:

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und auf die Skyline von Sydney, von der man allerdings kein vernünftig-erkennbares Foto machen konnte, für die Kameralinse war es zu weit weg...

Da der Weg super ausgeschildert war, haben wir ihn auch auf Anhieb gefunden... nicht.
Wir sind im Grunde erst etwas in der Gegend herumgelaufen, bis uns ein netter Mensch gefragt hat, ob wir zum Leuchtturm wollen und als wir das bejaht haben, hat er uns den wirklich winzigen Trampelpfad gezeigt, den wir erstmal runtermussten. Den findet ja kein Mensch, wir sind ja auch erst einmal dran vorbeigelaufen...

Der Walk selbst war ganz nett, aber mehr auch nicht. Aber die Landschaft war wirklich schön, aber sehr oft sehr ... unaustralisch. Also man hat sich teilweise wirklich mehr nach etwa Irland versetzt gefühlt, ganz komisch.
Und der Leuchtturm war irgendwie mehr ein Leuchttürmchen ;)

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Ist er nicht putzig? ;)


Noch einige Bilder mit Strand- und Meerblick:

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(Wenn man genau schaut, sieht man den Sydney Tower im Hintergrund)



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(Die Häuser der Reich(er)en)



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(Frühling :) Die Bäume treiben aus)

Zurück haben wir dann die Fähre genommen und waren binnen 15 Minuten wieder am Circular Quay. Also Fähre ist echt wesentlich besser, leider auch meistens teurer.
Für mich diesmal nicht, weil man in Watsons Bay keine Tickets lösen konnte. Man musste die also am Circular Quay nachträglich aus dem Automaten lassen und da zwischen dem Automaten und den Barrieren 2 Meter lagen, hab ich concession genommen, da mich auf diesem Weg eh niemand kontrolliert. Und da kann man schon enorm sparen. adult wären 5,20 gewesen, ich hab für concession 2,40 gezahlt.

Dienstag, 22. September 2009

Your mail did not meet Australian quarantine requirements...

... ein Brief mit diesem Betreff erreichte mich am 10. September. Und seit da wusste ich auch, womit die Regierung nebenher noch Geld verdient.
Der Grund für dieses nettes Schreiben (das übrigens vom Departement of Agriculture, Fisheries and Forestry kam) war ein "Plant embossed envelope", Simon wollte mir einen Brief in einem Blumenumschlag schicken.
Nun konnte ich mich entscheiden zwischen
a) Auf Keime und Krankheitserreger untersuchen lassen und mir schicken
b) zum Sender zurückschicken
c) zerstören

Der Witz an der Sache: a) und b) sind gleich teuer, obwohl b) lediglich die Kosten einer Briefmarke (2,10 Dollar) verursacht. Kosten würde mich beides 42,50 Dollar. Möglichkeit b) bringt der australischen Regierung also 41,40 Dollar. Nicht schlecht, nicht schlecht.

Ich hab mich also eine Weile abwechselnd geärgert und aufgeregt, bis ich mich entschieden hab, anzuschauen, was die mir sonst noch so mitgeschickt haben, im Briefumschlag war noch was drin.
Und: tada, da war Simons Brief. Sie haben also nur den Umschlag geöffnet, ihn aber vorher geöffnet und mir den Brief mitgeschickt. Zudem noch eine nette Broschüre, was alles NICHT nach Australien geschickt werden darf.

Ist zwar schade um den Umschlag, aber gut. Hab mich einfach nicht mehr bei denen gemeldet, wenn die keine Rückmeldung bekommen, zerstören sie die Dinge nach 30 Tagen automatisch. Immerhin hab ich jetzt einen Brief von der australischen Regierung ;) Ist auch was besonderes.

Und sie haben mir eine Kopie des Umschlags mitgeschickt und sind zudem unfähig, meinen Vornamen zu lesen, obwohl der Simon echt schön schreibt und "Emily" hier eigentlich ein recht häufiger Name ist. Aber wahrscheinlich dachten sie, dass es ja wohl nicht so einfach sein kann, der Nachname klingt nicht englisch, also kann der Vorname es ja auch nicht sein. Muss es wohl "Ernily" heißen. Hat mich immerhin zum Lachen gebracht, ich hab meinen Namen ja schon oft falsch geschrieben gesehen, aber Ernily toppt alles bisher dagewesene.

Montag, 21. September 2009

Trail-ride

Ich hab ja hier wieder angefangen zu reiten, da meine Gastfamilie ein eigenes Pferd hat, das ich tollerweise auch reiten darf.
Nachdem Pip, so heißt die Reitlehrerin, der auch die ganze Anlange gehört, in der ersten Stunde erstmal geschaut hat, wie sattelfest ich denn bin und wohl ganz zufrieden war (ich war selbst erstaunt, wie wenig ich von meinem Sitz verlernt hab und das obwohl ich das letzte Mal vor ewigen Zeiten wirklich Unterricht hatte), sind wir gleich das zweite Mal auf einen trail-ride gegangen :)
Der Busch ist von sogenannten fire-trails durchzogen, das sind einfach Wege für die firebrigade, wenn Buschbrände sind.
A propos Buschbrände, hier ist jeden Tag, an dem der Wind günstig steht alles im Rauch, weil die gerade backburning betreiben. Sprich die brennen kontrolliert das Unterholz ab, um einePufferzone zu haben, sollte der Busch brennen. Die letzten großen Brände waren hier wohl vor sieben Jahren und dementsprechend viel Unterholz ist da, zudem war der Winter selbst für australische Verhältnisse sehr trocken, weswegen jeder befürchtet, dass es dieses Jahr brennen könnte :/ Also DIESES Abenteuer kann mir von mir aus erspart bleiben...
Aber zurück zum trail-ride. Diese fire-trails sind wir dann entlanggeritten und es war wirklich sehr toll. Viele Vögel sind ganz nah rangeflogen gekommen, die Kängurus sind leider nicht aus ihren schattigen Verstecken im Busch rausgekommen, aber ich hab etwa 15-20 bush-orchids gesehen, weswegen ich mich sehr glücklich schätzen kann, die blühen immer nur einen Tag und sind dann schon wieder verblüht. Und sie sind wirklich wunderschön, dunkellila, aber relativ klein, Pip hat mir die erste gezeigt und ab da hab ich dann die Augen danach offen gehalten und eben wie gesagt noch einige weitere gesehen.

Zu Pferd im Busch unterwegs zu sein ist wirklich eine ganz eigene Erfahrung, ich hoffe, wir gehen noch öfter auf trail-rides. Wenn ich ganz viel Glück hab, kann ich vielleicht mit zum river-ride, das ist in den Schulferien mal ein Ganztagesritt zum Nepean river und dann an demselben entlang. Es sieht nur momentan danach aus, als seien alle Pferde schon vergeben, aber mal sehen. Bis dahin ist noch ein halbes Jahr, vielleicht tut sich da noch was.

Montag, 14. September 2009

Chapel

Am 7.9.09 war ich mal in der Schule meiner Au-Pair-Kinder. Denn jeden Montag ist an der Schule "chapel" und jede Woche wird das von einer anderen Klasse vorbereitet, letzten Montag war das nun Marias Klasse.
Da ich ja noch nie an der Schule war, hab ich mich mit meiner Gastmutter auf dem Schulparkplatz verabredet und dann sind wir gemeinsam zur Assembly-Hall gegangen.
Was mir aufgefallen ist: Viele Gebäude sehen aus, wie Wohnwägen, bei denen jemand die Räder abmontiert hat oder wie so mobile homes auf Campingplätzen Aber allgemein sehen auch viele Häuser in Australien so aus. Ich würd mir immer wie in einem Profisorium vorkommen...

Wir sind etwas zu spät gekommen, als wir da waren, haben die Kinder grad erklärt, wieso Jesus Gottes Sohn sein MUSS.
Dazu haben sie Bibelstellen zitiert und über den Beamer wurden selbstgemalte Bilder der jeweiligen Wunder an die Wand geworfen.
Das ging dann in etwa so:
Kind: Jesus MUST be the son of God because he turned water into wine. Can you do that?
Restliche Klasse: Noooo!

Kind: Jesus MUST be the son of God, because when he was born, an Archangel appeared and a star shows the way!
Klasse: WOW!
Kind: Did this happen when you were born?
Klasse: Nooo!

Anschließend kam dann ein Lied namens John 3,16 in dem es - man kann es fast erraten - um den Vers 3,16 aus dem Johannesevangelium geht^^

Und dan kamen die Herny-Fulton-Awards. Und die gibt es echt für jeden Mist. Sollen den Kindern eben ein Motivationsschub sein, aber ab und an konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die gab es etwa
- for being curious in the classroom
- for being a risk-taker at daycamp
- for being interested (o.O)

Und so weiter. Also teilweise schon sehr übertrieben.

Nachdem also rund 20 Kinder glücklich ihre Awards hatten und damit auch fotographiert worden sind, wurde chapel es mit der national anthem beendet, ich stand zu diesem Zeitpunkt dann etwas verloren dazwischen, wenigstens hat meine Gastmutter neben mir auch nicht mitgesungen ;)

Also eine Erfahrung war es defintiv, aber ich glaub, wenn ich das wöchentlich als Schüler "durchstehen" müsste, würd ich durchdrehen. Das kommt einem in seiner vollen Ladung nämlich sehr nach Gehirnwäsche vor...

Freitag, 11. September 2009

University of Sydney und Stadt

Vergangenen Samstag (5.9.09) war ich mit Berenike in der Stadt, wir wollten zur Uni. Der Spaß ging mit Busfahrtkarten kaufen los. Bedauerlicherweise erwischten wir einen Verkaufsstand, an dem ein älterer Asiate mit schrecklicher Aussprache (ich frag mich immer, wie solche Leute
überhaupt in einem Land arbeiten können, dessen Sprache sie nur sehr sehr mäßig beherrschen...), den man deswegen kaum verstanden hat. Die Info, welche Buslinie am besten ist haben wir entweder nicht bekommen, oder nicht verstanden, man weiß es nicht. Aber immerhin hatten wir am Ende die Tickets, für den richtigen Bus sind wir zu einem Touri-Infostand 200 Meter weiter gegangen, wo uns zum Glück geholfen werden konnte.
Durch die genial ausgeschilderten Bushaltestellen (Achtung, Ironie!) sind wir auch prompt eine Station zu weit gefahren, aber gut, so viel zum Zurücklaufen wars nicht.
Die Uni sollte eigentlich Tag der offenen Türe haben, doch so sah es da irgendwie nicht aus. Total wenig los, nur vereinzelt sind ein paar Hanseln rumgelaufen, keinerlei Infostände, nichts.
Aber die Uni anschauen konnten wir uns trotzdem und die ist wirklich wunderschön, einige Gebäude haben an Hogwarts erinnert ;)
Hier mal einige Fotos:

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Sehr krass war auch die absolute Stille an manchen Orten, einer davon war dieser Bogengang, vondem aus ich das letzte Bild aufgenommen hab. Man hat stellenweise wirklich gar nichts gehört, keinen Mucks. Nichtmal krächzende Vögel. War total entspannend. Überhaupt war die Uni sehr, sehr schön, aber keine Angst, ich hab nicht beschlossen, doch hier zu studieren ;)

Da nicht so viel los war, sind wir aber nicht allzu lang dort geblieben und nach einer Weile wieder gegangen.Da wir schon so schön im Laufen waren und man dabei eh mehr sieht, haben wir uns gegen den Bus und für die Füße als Transportmittel für den Rückweg entschieden und sind also den Broadway langgelaufen. (Ich wundere mich mittlerweile schon gar nicht mehr, dass einem alle naselang englische Dinge übern Weg laufen, die Leute scheinen zu Beginn nicht sehr erfinderisch gewesen zu sein...) Auf unserem Weg haben wir prompt ein deutsches Restaurant namens "essen" gefunden, aber der Tageskarte war Leberkase ( ;-) ), Rösti, Spinat und Spiegelei und das ganze mit Pilzsoße in lustigem deutsch-englisch-Sprachenmix angekündigt.


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Ich fand ja "Beer Café" auch echt gut *g* Beer Garden hat ja jeder, Beer Café ist mal was neues.

Und die Inneneinrichtung sah so aus:

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Als wir wieder an der Central Station waren, haben wir beschlossen eine übliche Stadtrunde (George Street, Circular Quay, The Strands etc.) zu laufen und so sind wir also den Rest des Tages quatschend durch Sydney gelaufen und am Ende taten mir ganz schön die Füße weh...
Aber bei der Busfahrt hatte ich ja genug Zeit mich auszuruhen, es lebe der Schienenersatzverkehr -.-
Die bauen hier wirklich fast jedes Wochenende irgendwas am Gleis rum. Echt nervig, vor allem da an diesem Wochenende die Züge nur bis Penrith gingen, man also gute 50 km mit dem Bus fahren musste. Vor allem der Rückweg war spaßig. Wir haben geschlagene eineinhalb Stunden für die Busfahrt gebraucht. Und dann noch die halbe Stunde Zugfahrt von Penrith nach Blaxland, also war ich dann gegen halb acht zu Hause...
Aber immerhin hab ich mich auf der Busfahrt gut mit meinem Sitznachbarn - einem älteren Mann, der mit seiner Frau und seiner 4-jähirgen Enkeltochter auf dem Rückweg vom Taronga Zoo war - unterhalten, man kommt halt mit den Australiern sehr leicht ins Gespräch, das finde ich nach wie vor toll.